Am 10. Januar 2026 fand bei Strebel Bogensport eine ganztägige Weiterbildung im Zeichen von Inklusion, Ethik und Kommunikation statt. Der Workshop wurde von Ursula Wiezel geleitet und richtete sich an Trainerinnen und Trainer sowie weitere Akteur:innen des Bogensports.
Nach einer Einführung zu den Ethikrichtlinien von Swiss Olympic folgte ein fundierter Theorie-Input von PluSport, der einen Überblick über unterschiedliche Erscheinungsformen körperlicher Behinderungen vermittelte und für den inklusiven Sport sensibilisierte.
Ein weiterer zentraler Bestandteil war der Erfahrungsaustausch mit Dominik Ammann, der in einem Interview Einblicke in seine Praxiserfahrungen gab und diese gemeinsam mit den Teilnehmenden reflektierte.
Am Nachmittag gestaltete Frau Hiltbrunner den zweiten Theorie-Input zum Thema „Einfache Sprache“, wobei Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft wurden. Ziel war es, die Verständlichkeit und Zugänglichkeit in der Kommunikation im Sport weiter zu verbessern.
Der Workshop bei Strebel Bogensport wurde durch aktivierende Elemente, Dialogphasen und eine gemeinsame Reflexion abgerundet. Die Teilnehmenden konnten konkrete Erkenntnisse und persönliche Vorsätze für ihre eigene Praxis mitnehmen.







